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AbkochenDas Wasser sollte mindestens 10 min. abkochen. Nachteile sind, dass die Methode sehr energieaufwendig ist und das das Wasser sehr schnell wieder verkeimt. Wer mit einem Gaskocher oder Benzinkocher sein Wasser abkocht sollte sich eine großen Vorrat an Kartuschen oder Benzin mitnehmen. Nachteil ist auch, dass viele die Geduld verlieren und sich zum Zähnputzen z.B. mal schnell einen Schluck so gönnen ohne vorher abzukochen.

AkkusWer oft und regelmäßig Batterien benutzt kommt nicht herum sich irgendwann Akkus zu kaufen. Sie kommen um ein vielfaches günstiger als herkömmliche Trockenbatterien und sparen viel Müll. Um die optimale Lebensdauer (bis zu 1000 mal ladbar) zu erreichen, sollte man sich bei der Wahl eines Ladegerätes genau erkundingen, denn bei einem billigem =>Ladegerät nützen sich Akkus viel schneller ab, denn Sie werden nie richtig entladen sondern immer nur wieder aufgeladen und es entsteht der => Memoryeffekt.

AktivkohlefilterKommen zum Einsatz bei 'chemischer' Verunreinigung. Sie können allerdings nur eine Bruchteil herausfiltern wie z.B. =>Chlor, =>Jod, => Protozonen usw. Vorteil: der Wassergeschmack wird verbessert. Nachteil: sehr kurze Lebensdauer, durch geringen Wasserdurchfluss.

Alkali-Mangan BatterienHalten bis zu sieben mal länger als => Zink-Kohle Batterien bei einer geringen Selbstentladung. Sie können ebenfalls länger und höher ohne Spannungsverlust verwendet werden. Sie bieten das beste Preis/Leistungsverhältnis. Wem dies immer noch nicht reicht sollte zu =>Lithium-Batterien greifen.

AluminiumAluminium ist ein leichter, stabiler Werkstoff. Sehr energieträchtig in der Herstellung. Aluminium gibt es in diversen Ausführungen, Legierungen und Bearbeitungen. Stand einige Zeit nicht mehr so im Mittelpunkt des Interesses, kehrt aber jetzt zurück z.B. auch durch die neuen Alu-Space-Frames im Automobilbau. Im Outdoorbereich zu finden bei Lampen, Kochgeschirr, Besteck, Trinkflaschen, Feldbettgestängen, Zeltgestängen, Heringen, Beschichtungen von Rettungsdecken, Matten, etc.. Also, wer es leicht und trotzdem stabil braucht, sollte auf Aluminium statt Stahl in seiner Ausrüstung verwenden. Nachteil: oft sind Aluausführungen gegenüber Stahlausführungen teurer.

AtmungsaktivAtmungsaktives Material besitzt eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit. Auf einen Trägerstoff wird eine Membrane bzw. mikroporöse Beschichtung aufgebracht. Deren Poren sind so klein, dass kein Wasser durchdringen, von innen aber Schweiß in Form von Wasserdampf entweichen kann. Gerade bei Anstrengung muss viel (bis zu 2 Litern) Dampf abtransportiert werden. Gute Materialien schaffen bis zu 14 l/m²/d. Damit das funktioniert, muss allerdings ein Temperatur- und Feuchtigkeitsgefälle von innen nach außen vorliegen.

BaumwolleTraditionsreiche Faser zur Herstellung von Kleidung, Zelten und vielem Anderen. Die Faser wird aus den Blüten der Baumwollpflanze gewonnen. Biologischer Grundstoff, der aber oft durch chemische Ausrüstung technisiert wird. Trocknet in der Regel langsam und ist => hydrophil.

BeschichtungIn den verschiedensten Arten werden die verschiedensten Materialien beschichtet um die verschiedensten Effekte zu erzielen, z.B. Alubeschichtung auf Rettungsdecken (Wärmereflektion), Silikonbeschichtung auf Zelten (wasserabweisend), Antihaftbeschichtung (in z.B. Pfannen, kein Ankleben des Essens an der Pfanne), etc. ... Siehe auch bei den diversen Materialien.

BrotzeitBestens geeignet um Outdooraktivitäten den richtigen Rahmen zu verleihen. Entstanden aus den Arbeitspausen, bei denen es eben ein Brot gab, ist die Brotzeit heute mehr als eine Nahrungsaufnahme. Sie kann Stilmittel sein um Touren erst den richtigen Touch zu geben, sie kann die Pause sein um die erwanderte Gegend richtig auf zunehmen, sie kann aber auch dazu dienen, endlich das Gewicht aus dem Rucksack zu bekommen und die Schwerpunktlage deutlich nach unten zu korrigieren. Über die Zusammensetzung der jeweiligen Brotzeit, Umfang und Häufigkeit setzen Sie sich bitte mit Ihren Reisekollegen, Paddelpartnern, Lebensgefährten/innen, Kletterkumpels, etc. in Verbindung.

CambrelleEin Gewebe aus => Polyamid, ist sehr schnell trocknend und weist eine hohe Abriebfestigkeit aufweist. Wird oft in Schuhen oder in Ausrüstung verarbeitet, die Hautkontakt hat ( nimmt Schweiß auf und trocknet schnell wieder).

ChemikalienGegen Chemikalien im Wasser gibt es nur sehr bedingt Schutz. Die Liste wäre zu lange um alle Chemischen Verunreinigungen auf zu zählen. Einen kleine Schutz bieten hier => Kohlefilter

ChlorChlor im Wasser bewirkt eine schnelle Abtötung der Bakterien (Mikroorganismen) und der Viren im Wasser. Einwirkzeit 10-45 Minuten je nach Menge. Nachteil: bedingt geschmackneutral. Meist werden Mittel angeboten sie noch zusätzlich => Silberionen enthalten, die eine Nachverkeimung verhindern.

CorduraEin Material, von DuPont entwickelt, welches inzwischen schon fast als Synonym für diese Stoffart steht. Sehr texturiertes => Nylon, welches im Rucksackbau aber auch bei Schuhen und Reiseausrüstung eingesetzt wird. Gibt es in verschiedensten Ausführungen, welche durch Zahlen gekennzeichnet sind (z.B. 500 D => Denier, etc. ).

DauneDie Daunen sind der ''Wärmepanzer'' der Vögel. Durch die vielen Lufteinschlüsse in den Daunen und deren schlechte Wärmeleitung ist dies Material der bevorzugte Naturwerkstoff für Isolationen. Daunen werden benutzt um mit ihrer unwahrscheinlichen Wärmedämmung bei gleichzeitiger Leichtigkeit, Stabilität und Spannkraft dem Menschen das Leben angenehmer, erträglicher oder überhaupt erst möglich zu machen. Verarbeitet in Jacken, Hosen und Schlafsäcken schützen die Daunen vor Auskühlung. Die Qualität der Daunen hängt vom Ursprungsland ab ( Vögel in kälteren Regionen der Erde haben bessere Daunen entwickelt), vom Tier selbst ( Gänse oder Entendaunen) und dessen Alter und Aufzuchtbedingungen (es gibt Tiere, die länger brauchen um auszuwachsen, damit ''reift'' die Daune länger), von der Rupfung ( lebend gerupfte Daune ist eine Qual für die Tiere und sollte nicht unterstützt werden), von der Größe (die größeren bieten mehr => Loft) und von der Verarbeitung ( chemische Ausrüstung, Säuberung, Einarbeitung, etc.). Da die Daunen zwar super isolieren und wenig Gewicht auf die Waage bringen, aber keine Stützfunktion haben, wird in Daunenprodukte auch ein Teil Federchen mit eingebracht. Diese stützen, wie in der Natur, die Füllung. Das Mischungsverhältnis von Daunen und Federchen wird mit 2 Zahlen angegeben, die Gewichtsprozente der Mischung ( z.B. bedeutet 70/30 das diese Mischung aus 70% Daunen und 30% Federchen besteht). Je höher der Daunenanteil desto besser die Funktion ( 'gut' ist eine Füllung, die bei geringstem Gewicht die höchste Isolierung bringt). Aber - nur Daune geht eben auch nicht. Um die Qualität in Zahlen zu bringen gibt es den Begriff => Fillpower. Er zeigt das Füllvolumen der Daunen auf.

DaypackDer kleine Rucksack für den Tagesbedarf. Wird heute aber auch oft in Schulen, Kindergärten und Universitäten gesichtet. Hat den Weg zum Alltagsgegenstand geschafft. Wohl auch durch die Innovationskraft seiner Hersteller.

DEETDiethyltoluamid (DEET): Synthetischer, weltweit verbreiteter Wirkstoff. Er verdampft auf der Haut und hindert Insekten am Anflug. Alle Tiere, die trotzdem aufsitzen, werden gestört. Breites Wirkungsspektrum, hält bis zu sieben Stunden Mücken und Bremsen ab, zwei Stunden lang auch viele andere Insekten und Zecken. Das gibt zuverlässigen Schutz auch in insektenreichen Gegenden oder unter extremen Klimabedingungen. DEET empfehlen wir überlegt anzuwenden. Für Säuglinge nicht geeignet, besonders bei Kleinkindern sollte man eine großflächige Anwendung (mehr als 20 - 40% der Hautoberfläche) und wiederholte mehrtägige Anwendung vermeiden.

DehydrationBedeutet Wasserentzug. Im Outdoorbereich wird das meist gleichgesetzt mit: Dem Körper wird zuviel Wasser entzogen. Dies kann durch extrem trockene Umgebung passieren ( z.B. beim Sonnenbad, Wüstendurchquerung, etc.) aber auch bei zu hohem körperlichen Einsatz. Die stete Versorgung mit Flüssigkeit sollte deshalb im Vordergrund stehen. Gefährlich ist, dass oft nicht registriert wird, wie viel Flüssigkeit man verliert ( und damit auch Mineralien).

DenierMeist durch D abgekürzt bezeichnet die Stärke und damit das Gewicht eines Fadens, der 9000m lang ist. So wiegt ein 100 D Faden 100g bei 9000m Länge. D ist also eine Kennzahl zur Fadenstärke. Gewebe mit hoher D-Zahl wirken rauer als solche mit niedriger D-Zahl.

DGPSDifferential Global Positioning System: Um genauere Daten zu erhalten, als beim GPS, wird hier noch zusätzlich Daten von einer Referenzstation hinzugezogen. Diese Referenzstation korrigiert die künstliche Verfälschung der Satelitendaten, denn die Referenzstation steht an einem genau vermessenen Punkt. Die Genauigkeit bei DGPS-Geräten soll bei 1-3m liegen.

Easy ClicSo nennt sich das Verschlusssystem von Campingaz, mit welchem die entsprechenden Gasgeräte auf die dazugehörigen Gaskartuschen ( nur CV 270 und CV 470) montiert werden. Das Gerät wird nur aufgedrückt, um etwa 60° gedreht und fertig.

Edelstahl/VAEdelstahl ist - im wahrsten Sinn des Wortes - in aller Munde. Dies hauptsächlich durch die Verwendung bei Bestecken. Edelstahl ist ein einfaches Wort für eine riesige Bandbreite an Materialien. Im Volksmund ist Edelstahl immer noch das Symbol für Hygiene, Rostfreiheit und Stabilität. Generell ist das aber nicht so. Die Rostfreiheit ist nur gewährleistet bei den absolut hochwertigsten Legierungen, welche aber weder durch den Preis noch durch Ihre sonstigen Materialeigenschaften für die Outdooranwendungen prädestiniert sind. Ein Kochtopf soll leicht sein, das Material dafür nicht brüchig, doch auch nicht zu teuer. Klingenstahl soll schnitthaltig sein, elastisch und dauerhaft, Stahl für Toolzangen soll stabil sein und bruchfest. So verschieden wie die Anforderungen, so verschieden auch die Mischungen. Tatsache ist, das Edelstahl abriebfest, sehr hygienisch und formstabil ist. Welche Art Stahl Sie vor sich haben, können Sie nur aus den technischen Daten ersehen, die aber in den wenigsten Fällen zur Verfügung stehen, da die Interpretation einer wirklich intensiven Auseinandersetzung mit der Materie bedürfen.

EmailleWird auf Stahl aufgebracht und bei extrem hohen Temperaturen gebrannt. Das Geschirr aus Emaille ist sehr stabil, langlebig, spülmaschinenfest und lebensmittelecht. Bei etwas Vorsicht und entsprechender Transportlagerung lassen sich auch 'Absprünge' vermeiden. Wenn es doch passiert, bekommt das Geschirr die 'Patina' der großen Reise.

EnamelEnglisch für => Emaille

EVADies ist die Abkürzung für => Evazote.

EvazoteEin hochwertiges Material aus geschlossenzelligem Etylene-Venyl-Avetat. Wird FCKW- und FKW frei mit Sauerstoff aufgeschäumt und findet Verwendung in Rucksäcken, Daypacks, Isomatten, Outdoorsandalen und Schuhen.

FillpowerDies ist ein Begriff, der die Qualität der => Daune in Zahlen fassen soll. Angegeben wird in 'cuin' = CubicInches. 625 cuin besagt, dass 1 Unze Daunen ( = 28,3 g) ein Volumen von 625 CubicInches füllt. Je größer die Zahl, desto besser die Qualität der Daune. Gemessen wird das Volumen nach dem die Daune sich nach starker Komprimierung (24 Std.) ausgedehnt hat (stets gleiche Bedingungen).

FirstzelteDie einfache Form ein Dach über den Kopf zu bekommen. Hat leider relativ wenig Platz zu bieten im Vergleich zur Grundfläche. Zum Aufbau sind stets einige Heringe nötig. Diese Zelte sind meist noch als Billigangebote zu finden.

FunktionskleidungBesonders bei Kälte oder Wind ist es angenehm wenn man 'Funktionswäsche' trägt, denn sie sorgt dafür, dass der Schweiß von der Haut, der einen kühlen soll, möglichst schnell abtransportiert wird. Die Haut fühlt sich trocken an. Nachteile können jedoch gerade in tropischen Ländern auftreten, wo der Körper auf den natürlichen Kühlungseffekt angewiesen ist, der beim Verdampfen des Schweißes auftritt. Denn ohne diese Klimaanlage steigt die Körpertemperatur stetig an und die Auswirkung können bis hin zum Hitzeschlag führen. Am besten ist in tropischen Länder daher die gute und altbewährte Baumwollkleidung

Geodätische ZelteWeiterentwicklung des Kuppelzeltes. Beim Geodäten kreuzen sich die Stangen (mindestens 2, in der Regel mehr Stangen) und schaffen so eine Unterteilung der Außenzeltfläche. Diese Art von Zelt ist sehr windstabil, leicht und schnell im Aufbau. Kann bei Windstille auch mal ohne Hering auskommen.

Gore-TexEine, von der Firma Gore hergestellte => Teflon Folie, welche in verschiedensten Verarbeitungsweisen dafür Sorge trägt, dass auf der einen Seite der Folie die Wassertropfen nicht reinkommen (die Poren dieser Folie sind bis zu 20.000 mal kleiner als Wassertropfen) auf der anderen Seite- dies wird meistens innen sein - aber die Wasserdampfmoleküle raus können ( die Poren sind bis zu 700 mal größer als diese Moleküle). Dadurch ist diese Folie wasserdicht und atmungsaktiv. Man wird weder von außen noch von innen nass. Beachten sollte man aber, dass Gore, ebenso wie viele andere Hersteller, nicht zaubern kann. Die Verdunstung wird durch solcherlei Hightechmaterialien eingeschränkt und die Verarbeitung ist nicht einfach, so dass auch undichte Stellen durch Nähte, Konstruktionsfehler und dergleichen auftauchen können. Aber der Nutzen ist unbestritten.

GPSGlobal Positioning System: Entwickelt wurde das ganze ursprünglich für das Militär. Doch glücklicherweise entschied der US-Kongress, dass das Projekt nur genehmigt werden durfte wenn es auch Zivil genutzt werden darf. Damit nicht jeder Hobbybastler auf die Idee kommt seine eigenen Raketen damit auszurüsten und somit zielsicher ans Ziel zu bringen wurde das Signal etwas abgefälscht (+/- 100 m), genauer ist es mit =>DGPS. Damit das ganze überhaupt funktioniert wurden 25 Satelliten auf sechs Umlaufbahnen ins All geschossen, von welchen bis zu zwölf über dem Horizont stehen können. Moderne GPS-Navigationsgeräte mit 12-Kanaltechnik können die Signale von all diesen 12 Satelliten gleichzeitig empfangen, daraus vier günstig zueinander stehende (ideal z.B.: N, S, O, W) auswählen und so die Position des Empfängers optimal berechnen. Die Abweichungen sich meistens sehr gering.

HeringClupea harengus, Zeltpflock, magerer Mensch. Ein auf allen Zeltplätzen vorkommender, bis 50 cm langer Pflock, mit vielen örtlichen Abarten und Rassen, der Lebensraum:. z.T. je nach Art, an sehr sandigen oder harten Böden z.T. dauernd dort bleiben, sehr scheu. Rudeltier [engl. Hering, franz. Sardine]

HohlfaserWie der Name richtig sagt, hat man hier eine Faser geschaffen, die einen Hohlraum besitzt. Dieser Lufteinschluss trägt erheblich zum Isolierwert dieser Fasern bei. Es gibt neue Fasern, die bis zu 4 Hohlräume haben und damit sehr gute Isolationen bewerkstelligen können. Diese Fasern sind unglaublich klein und werden mit rutschigen Oberflächen versehen, so dass sie gut komprimierbar werden und einen guten => Loft haben. In Schlafsäcken und Bekleidung werden diese Fasern meist in Form von Matten eingebaut. Diese werden - zum Teil - auch mehrschichtig übereinander eingebracht. Das Material für Hohlfasern kann unterschiedlichste Kunstfaser sein. Schauen Sie dazu bitte unter P ( wie Polyester, Polyamid, Polyacryl).

HydrophilAlles was das Wasser liebt ist hydrophil. Auch Materialien, welche Wasser stark anziehen, werden als solche bezeichnet ( zum Beispiel Windeln Baumwolle).

HydrophobDas Gegenteil von Hydrophil.

InnengestellrucksackDer Name suggeriert hier eine etwas falsche Vorstellung, denn die wenigsten Rucksäcke dieser Spezies haben ein wirkliches Gestell eingebaut. Meist beschränkt sich dies auf 2 parallel laufende Stangen, die meist noch justiert werden können um den Tragekomfort zu erhöhen. Die Stangen geben dem Rucksack Stabilität und dem Träger ein gutes Tragegefühl ohne störend zu wirken.

IsoliermattenIsomatten sind das A und O, denn ohne richtige Unterlage nützt einem der beste Schlafsack nichts. Drei Typen von Matten gibt es: => Luftmatratze, => Schaumstoffmatten => Selbstaufblasbare Matten. Die Vor- bzw. Nachteile könnt ihr unter dem jeweiligen Stichwort nachlesen.

KapillareffektMan kennt diesen Effekt vom Löschpapier. Ein Tropfen auf das Blatt und dieser wird regelrecht aufgesaugt und verbreitet sich in der gesamten Umgebung. Im übertragenen Sinn findet dies bei Handtüchern seinen Niederschlag. Die saugen die Feuchtigkeit auf und verteilen sie großflächig. Dadurch trocknet das Handtuch auch schnell wieder. Bei Bekleidung ist dieser Effekt nicht so beliebt, da auf diesem Wege Feuchtigkeit in Kleidung einziehen kann statt abzuperlen.

KeramikfilterViele Wasserfilter filtern alles aus dem Wasser was größer ist als 0,4 Micron (0,0004mm). Das Wasser kommt nach dem Filtervorgang klar aus dem Filter. Amöben, Bakterien, Bilhariziose, Zysten, Giardia Lamblia etc. werden ausgefiltert. Das Kernstück ist ein Keramikelement mit hoher Durchflussleistung und sehr langer Haltbarkeit von bis zu 30.000 Litern (in Abhängigkeit vom Verschmutzungsgrad des Wassers). Das gefilterte Wasser ist bis zu 99,999% keimfrei, sofort trinkbar und bedarf keiner weiteren chemischen Aufbereitung. Der Geschmack des Wasser ist unverändert und alle enthaltenen Mineralien bleiben erhalten. Chemische Schadstoffe werden allerdings nicht absorbiert. Bei längerer Aufbewahrung des Trinkwassers empfehlen wir zur Vermeidung einer Nachverkeimung Präperate mit Silberionen.

Kuppelzelt/IgluzeltEin Zelt dessen Stoffhaut durch kuppelförmig aufgestellte Stangen gestützt wird. Am populärsten ist das 2 Stangenzelt, bei dem sich die Stangen in der Zeltmitte kreuzen. Dies Zelt ist weitgehend selbsttragend und bietet auch relativ viel Platz, da die Wände vom Boden weg steil empor steigen.

LadegerätDie optimale Ladung der Akkus erfolgt hier in 3 Schritten: Entleerung - Ladung - Erhaltungsladung. Die Umschaltung der verschiedenen Modi sollte automatisch erfolgen. Der Akku wird zuerst vollständig entladen, um den => Memoryeffekt zu umgehen, lädt dann mit automatisch angepasstem Ladestrom und versorgt den Akku dann mit einer so genannten Erhaltungsladung - der AKKU ist stets voll geladen zur Verfügung.

LED= Light Emitting Diode - kurz LED heißt das Zauberwort. LED's gibt es seit den 60er Jahren und wir kennen sie hauptsächlich als Leuchten an Hifi-Geräten. Die Vorteile von LED's sind ihr geringer Stromverbrauch und Robustheit gegenüber herkömmlicher Lampen

LexanLebensmittelechter Kunststoff aus Polycarbonat. Sehr bruchfest, leicht und auch temperaturbeständig. Findet Anwendung in Geschirr und Bestecken. Nicht kratzfest, somit auch nicht für Spülmaschinen geeignet, da die Oberfläche matt wird.

LithiumbatterienKosten zwar deutlich mehr als eine herkömmliche Alkaline-Batterie aber die Vorteile heben den teureren Preis wieder auf. Die Lithiumbatterien sind bis zu 10 Jahren lagerfähig, 30% leichter Stichwort 'Stirnlampen', extrem Kälte unempfindlich, 3-6 fach höhere Leistung.

LoftDie Bezeichnung für die Füllkraft von Daunen oder auch Kunstfasern. Hoher Loft heißt ausgeprägte Neigung zur Aufbauschung, was - im Gegensatz zum menschlichen Naturell - bei Schlafsackfüllungen enorm zur Isolierung und damit zum Wohlbefinden beiträgt

LuftmatratzeIst eine preisgünstigste Variante und hat eine gute Isolierung. Allerdings mögen viele den Liegekomfort nicht. Nachteil: ein Loch in der Matte und das war's mit dem Liegekomfort.

MelaminMelamin wird aus natürlichen Rohstoffen (Kohle, Kalk, Wasser und Luft) hergestellt und ist Erdöl unabhängig. Es ist umweltschonend und weitgehend frei von toxischen Farbpigmenten, Cadmium, Blei, FCKW, Schwefel, Quecksilber, Chromat und Halogenverbindungen. Melamin ist lebensmittelecht, umweltschonend und bruchunempfindlich, sehr oberflächenhart, spülmaschinenbeständig, pflegeleicht, tiefkühlfest, stapelbar und langlebig. Melamin gehört damit zu den idealen Ausrüstungsgegenständen für Outdoor und Freizeit.

MemoryeffektAkkus werden im Normalbetrieb selten vollständig entladen und durch viele Ladegeräte ständig überladen. Dies hat einen Kapazitätsverlust durch den so genannten Memoryeffekt zur Folge. D.h. der Akku entleert sich beim nächsten Gebrauch nur bis zum Stand der Entladung, die er beim Ladebeginn inne hat. So verliert man viel Kapazität, wenn der Akku nicht ganz entladen wird.

MischgewebeMeistens wird Baumwolle mit Kunstfasern kombiniert. Dadurch kann man beide Vorteile kombinieren. Einmal der angenehme Tragekomfort und zum anderen den schnellen Abtransport der Feuchtigkeit durch die Kunstfaser. Somit wird das größte Problem von Baumwolle, dass sie die Feuchtigkeit aufsaugt, vermindert und trocknet schneller, der angenehme Tragekomfort bleibt erhalten.

NylonEine, von DuPont auf den Markt gebrachte Kunstfaser aus Polyamid. In vielen Varianten im Outdoorbereich eingesetzt. Ob als Kleidung, Rucksack, Schuh oder Handtuch. Im Schlafsack und der Geldbörse: Nylon ist fast immer mit von der Partie. Die verschiedensten Oberflächen und Verarbeitungsmethoden schaffen aus Nylonfäden 'neue' Materialien ( z.B. Cordura). Die Stärke wird in => Denier angegeben.

PAAbkürzung für => Polyamid

PEAbkürzung für => Polyethylen

PESAbkürzung für => Polyester

Poly Vinyl ChloridWird für Zeltböden benutzt, manchmal für Trinkbeutel ( nicht geschmacksneutral !), für wasserdichte Beutel und zur Beschichtung von verschiedensten Packsäcken, etc. .

PolyacetalSehr flexibler Kunststoff, aus dem auch Schnallen und Schließen für Kleidung und Rucksäcke hergestellt werden.

PolyacrylEine schnelltrocknende, stabile und UV-beständige Synthetikfaser.

PolyamidHäufig eingesetzte Kunstfaser. Sieh hat sehr gute Reißwerte, wenig Gewicht und ist dehnbar. Nicht ganz UV-beständig und kann auch im geringen Umfang Wasser aufnehmen ( bis zu 4%).

PolyesterEine UV-beständige, stabile Kunstfaser mit etwas geringerem Abriebswert als PA. Nimmt kaum Wasser auf.

PolyethylenAls Schaummatte weltbekannt und überall zu findender Kunststoff. Beutel und Dosen aus PE sind umweltfreundlich, leicht, zäh und robust. PE ist geschmacksneutral und lebensmittelecht. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil ist der große Temperaturbereich von ca. -30°C bis +90°C, den dieses Material unbeschadet übersteht. Die Durchsichtigkeit ermöglicht die schnelle Kontrolle über Füllstand und Inhalt von Dosen und Behältern.

PolypropylenAls Faser mit guten Isoliereigenschaften und sehr geringer Feuchtigkeitsaufnahme, aber mit geringer UV-Beständigkeit.

PolyurethanHat als Schaum sowohl Baustellen, Kühlgeräte als auch Schuhe und Rucksäcke erobert. Isoliert gut und polstert auch. PU wird auch zur Beschichtung von Materialien benutzt und verleiht dem Trägermaterial Wasserfestigkeit. PU ist sehr abriebfest, kälte- und knickstabil und vermindert die Reißempfindlichkeit des Trägermaterials.

PPAbkürzung für => Polypropylen

PTFEAbkürzung für => Teflon

PUAbkürzung für => Polyuhrethan

PVCAbkürzung für => Poly Vinyl Chlorid

PyramidenzeltDiese Zelte stehen mittels einer Zentralstange. Sie haben aufgrund der schrägen Wände sehr wenig Nutzfläche im Verhältnis zur Grundfläche. Sie sind nicht mehr sehr weit verbreitet.

Rip Stop NylonEin spezielles Gewebe, bei dem dickere Fäden in Kette und Schuss eingewebt sind. Damit wird die Empfindlichkeit der Nylongewebe gegen Auftrennen und Weiterreißen entschärft. Rip Stop gibt es in verschiedensten Ausführungen und Stärken.

RucksackDas Teil, das man auf dem Rücken durch die Gegend trägt. Die Spezies der Rucksäcke ist von tausenden verschiedenen Arten bevölkert. Es gibt große und kleine, schwere und leichte, welche mit wenig und welche mit vielen Taschen. Den Rucksack zu finden, der einem gefällt, ist nicht leicht, aber durch unser großes Angebot an Rucksäcken ist bestimmt für jedem was dabei.

SchaumstoffmattenMan unterscheidet unter zwei Typen. Einmal aus PE oder aus EVA. PE-Matten sind die günstigeren Matten, die auch für einen oder zwei Kurzurlaube ausreichen. Sie sind leicht, preiswert und rutschfest. Nachteil: mäßige Isolierung, liegen sich schnell platt, kaum Liegekomfort. Wer es etwas bequemer mag sollte zu den EVA-Matten greifen. EVA-Matten sind fester und haben ein gutes Rückstellvermögen, ohne dass die Matte am nächsten Morgen platt ist. Sie sind ebenfalls rutschfest und leicht aber wesentlich robuster und wasserunempfindlich. Nachteil: großes Packvolumen, teuer

SeideHochwertiges Naturmaterial aus dem Kokon der Seidenraupen hergestellt. Die Seide ist sehr hautfreundlich und leicht, wärmt und kühlt. Nicht umsonst war die Seide das Material der Herschenden. Neben Bekleidung werden im Outdoorbereich auch Inletts für Schlafsäcke aus Seide hergestellt.

Selbstaufblasende MattenBieten den besten 'Schlafkomfort' für den Camper. Ein offenzelliger Schaumstoff wird in eine luftdichte und robuste Hülle eingearbeitet. Unbedingt auf die Qualität achten, denn bei einer schlechten Matte kann der Urlaub schnell zum Albtraum werden. Sie lassen sich zwar leicht flicken, aber Nachts im dunklen Zelt sieht sie Sache schon etwas anders aus. Dennoch haben sie den besten Liegekomfort, sind wasserunempfindlich und bei halbierten Matten ein sehr kleines Packmaß.

SilberionenMittel die nur auf Silberionen-Basis basieren sind vor allem für die Konservierung geeignet. Die Bakterien werden am Wachstum hindert und letztendlich abgetötet. Silberionenmittel sind geschmacksneutral und verhindern zusätzlich Algenbefall und Geruchsbakterien. Zeitfaktor ca. 2 - 14 Stunden (eine genauere Eingrenzung ist aufgrund der verschiedenen Wasserqualitäten und Einsatzmöglichkeiten nicht zu machen). Danach ist das Wasser bis zu 6 Monaten haltbar.

Silberionen + Chlor=> Die meisten Mittel zur Wasseraufbereitung sind eine Mischung aus => Silberionen und => Chlor hier werden beide Vorteile benutz. Chlor, dass die Bakterien abtötet und die Silberionen die eine nachträgliche Verkeimung verhindern.

SilikonNicht nur geeignet um gewisse Körperkonturen zu betonen. Als Beschichtung von Zelten verringert es die Wasseraufnahme und ist kälteresistent und knickstabil. Zur Oberflächenbehandlung von Kunstfasern wird ebenfalls Silikon verwendet. Diese Fasern werden dadurch geschmeidig und das erhöht den => Loft. Silikon wird auch zur Erhöhung der Gleitfähigkeit benutzt. Z.B. in Gleitsprays für Reißverschlüsse, etc. .

SympatexDas ist eine Membranfolie von der Firma Akzo Enka und wird in Kleidung und Schuhen eingesetzt. Bei dieser Folie werden die Wasserdampfmoleküle nicht durchgelassen, sondern 'weitergereicht'.

TeflonEin Hightechmaterial unserer Zeit. Bekannt aus den Anwendungsgebieten der Küche. Weniger bekannt als Material der Firmen Gore, etc. für Folien (Gore-Tex) in Bekleidung und Schuhen. Aber bitte schlagen Sie jetzt kein Ei über Ihre Outdoorjacke ! Poly Tetra Fluor Ethylen kann man übrigens auch zu Teflon sagen.

TexaporeEine mikroporöse Beschichtung auf PU-Basis, die wasserabweisend und dampfdurchlässig ist

TexturierungSo nennt man die chemische oder mechanische Behandlung von Stoffen, um Ihnen eine andere Oberfläche, meist mit besserem, textilähnlicherem Grip, zu verpassen.

Tips - Batterienimmer den kompletten Satz auswechseln. Die schwächste Batterie bestimmt über die Einsatzfähigkeit des Gerätes. Auf die verschiedenen Qualitäten achten. Nicht wahllos Zink-Kohle mit z.B. Lithiumbatterien mischen. Die stärkeren Batterien wären im nu leer.

TitanTitanium ist sehr abriebfest und extrem stabil darum kann dieses Material in dünnen Materialstärken verwendet werden. Da das Material teuer ist und die Verarbeitung aufwendig, kosten Titanartikel sehr viel Geld. Sie sind aber extrem haltbar und ultraleicht. Einige Hersteller haben dies Material eingesetzt, um für Extremreisende Einzelpersonen Töpfe, Tassen und Besteck zu fertigen. Die Geschichte: Titandioxid wurde 1971 erstmals von dem englischen Geistlichen William Gregor entdeckt. Vier Jahre später fand der deutsche Chemiker Martin Heinrich Klaproth das Dioxid von Neuem und benannte es nach den Titanen der griechischen Mythologie. Erst 1924 gelang es zwei niederländischen Chemikern, aus Titandioxid ein hochreines Titanmetall zu gewinnen.

TunnelzeltDiese Zeltart wird nicht im Tunnel aufgebaut, sondern hat seinen Namen von der Form, die es - nach richtigem Aufbau - annimmt. Tunnelzelte bieten sehr viel Platz im Verhältnis zur Bodenfläche, sind windstabil und schnell zu errichten. Sie benötigen aber auch bei Windstille und ein paar Heringe um in Form zu kommen.

ViskoseDies ist eine künstlich hergestellte Faser aus regenerierter Zellulose. Eine ressourcenschonende Alternative.

WasseraufbereitungEs gibt viele Möglichkeiten sein Wasser aufzubereiten. Sei es durch => Abkochen, => Silberionen, => Chlor, => Silberionen & Chlor, => Sauerstoff oder mechanisch durch einen => Keramikfilter, => Aktivkohlefilter. Was für einem am besten und für welchen Einsatzzweck ist muss jeder für sich entscheiden. Die Vor- und Nachteile werden jeweils zu den einzelnen Suchbegriffen erklärt.

WassersäuleDiese Zahl gibt den Wert der Wasserdichtigkeit von Materialien an. Die DIN Norm für 'wasserdichte Stoffe' verlangt eine Wassersäule von 1500 mm. Getestet wird indem eine Stoffprobe über einen Behälter gespannt und bis zu einer Höhe von 1500mm mit Wasser gefüllt. Hält er dicht - Test bestanden. Der Haken ist nur, dass der Normalwert weit darüber liegt. Zu beachten ist, dass die angegeben Werte natürlich bei neuen Stoffen getestet sind. Durch ''Wäsche'', UV-Bestrahlung, Knicken, etc. werden diese Werte natürlich vermindert ! Für Zeltdächer ist ein Wert von 2000mm WS meist ausreichend, bei den Zeltböden sind 5000mm absolut genug (durch den höheren Druck, z.B. durch Körperstellen, muss der Wert hier höher sein). Bei sonnigen Gegenden mit wenigen Niederschlägen reichen auch 1500mm WS beim Überzelt aus um ungestört Zelten zu können. Will man einfach ab und an mal Campen kann man auch Zelte mit niedrigeren Wassersäulen wählen. Kommt eben immer auf den Einsatz und den Preis der Zelte an. Je geringer die Wassersäule, desto günstiger das Zelt!!

WimmerlBezeichnet im bayerischen Sprachraum eine Hüfttasche, welche zur Unterbringung von => Brotzeiten, Erste Hilfe Material und Anderem dient.

WolleDie Vorteile von Wolle sind, dass sie nicht knittert und das sie bis zu einem drittel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufsaugt ohne das sie sich feucht anfühlt. Ihre Isolierende Eigenschaften bleiben erhalten. Nachteil: relativ schwer

ZwiebelprinzipDer Natur abgeschaut ist auch dieses Prinzip. So trägt man, statt einem warmen Kleidungsstück, mehrere, sich in Ihrer Funktion am besten ergänzende Kleidungsstücke übereinander und kann dann auf Klimaschwankungen durch Ab- oder Anlegen von inneren oder äußeren ''Schalen'' bestens reagieren.

Ätherische ÖlePflanzenextrakte, ätherische Öle: Citronella, Minze, Nelke, Geranium, Lavendel, Anis, Zedernholz, Eukalyptus liefern ätherische Öle, die durch ihren Duft die Orientierung der Mücken stören. In unseren Breitengraden und unter normalen Umständen ein zuverlässiger, naturnaher Mückenschutz. Zufriedene Resonanzen auch aus Regionen in Afrika und Südamerika. Auch für Kleinkinder bedenkenlos geeignet.

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